Sonntag, 4. Februar 2018

Settimana - aber subito KW05/2018

Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen der besten Freunde. den Samstag verbrachten wir mit den Kölner/Eifeler Freunden in Köln. Der neue Job eines Freundes war der Anlass, dass er und seine Freundin uns alle zu sich nach Hause einluden. Seit einem halben Jahr gehören zu dieser Runde auch zwei Babies, und so muss man jetzt in einer kleinen Kölner Altbauwohnung doch vermehrt aufpassen, wo man hintritt.😋 T. hatte außerdem Probleme, die beiden pastellig gekleideten Mädchen auseinander zu halten, der Altersunterschied von 2 Monaten macht sich nämlich durch die kräftige Statur der jüngeren nicht gerade bemerkbar. Das schaffte er aber ganz gut zu überspielen. 
Während natürlich der FC im Hintergrund lief, unterhielten wir uns wie immer sehr nett und hatten viel Spaß. Das Essen war fürstlich, und nachdem einer der Jungs seinen Teller mit winzig klein geschnittenem Möhrensalat sowie Brokkoli-Salat im Langhaar-Teppich versenkt hatte, habe ich jetzt wieder ein Argument mehr, wieso ich Teppiche unhygienisch und unpraktisch sowieso finde. 

Sonntags waren wir dann bei anderen Freunden eingeladen. Zu sechst hatten wir ein Exit-Spiel auf der Liste, eine Art Escape Room für Zuhause. Meine Erwartungen waren wirklich nicht besonders hoch, aber ich kann nur sagen: Selten vergingen 60 Minuten schneller und amüsanter. Ich selber habe noch keinen echten Escape Room gemacht, aber die anderen sagten, dass es vom Feeling tatsächlich nahe dran käme. Es bilden sich automatisch kleine Rätsel-Gemeinschaften, während man selber ein Rätsel löst, sind andere einem anderen auf der Spur. Super gemacht. Und auch wenn man das Spiel natürlich nur einmal spielen kann und nicht weitergeben kann (z.T. wird das Material zerschnitten) eine absolut empfehlenswerte Investition von 10 Euro. 

Im Lauf der Woche hatte ich wegen eines Projekts dann viel Kontakt zu einem Uni-Institut. Das war insofern nett, als auf der anderen Seite richtig normale Leute sitzen. Gleichzeitig aber auch etwas nervig, da schon ein Mangel an Organisiertheit zu verspüren ist. Muss aber nicht unbedingt was mit der Uni zu tun haben. Aber ein schickes Gebäude haben sie da oben am Campus...

Freitagabend direkt zwei Premieren: Zum ersten Mal in einer Comedyshow und zum ersten Mal in einem Backstagebereich*. Das hat erstaunlich viel Spaß gemacht. Auch, weil hier wieder die besten Freunde dabei waren. 
Gestern wurde dann kurz Verschnaufpause eingelegt
Heute werde ich die jüngste Person meines Umfelds, das 4 Wochen alte Baby meiner Freundin, und im Anschluss die älteste Person, meine heute 90 Jahre alt werdende Oma, sehen.







* Na gut, außer damals als ich 12 Jahre alt war und meine Tanzgruppe zusammen mit Blümchen aufgetreten ist vielleicht. Ich glaube, da gab es backstage relativ viele Süßigkeiten und Cola.


 

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