Donnerstag, 28. Dezember 2017

Was gut war an Weihnachten 2017


Weihnachten geschafft, und auch der 28. Dezember, der Todestag meines Papas, fast vorbei. Zeit und Muse für ein Review der letzten Tage. Nächstes Jahr werde ich erneut vor der Überlegung stehen, ob ich den gesamten Weihnachts-Familien-Zirkus wieder mitmache. Darum ist es vielleicht ganz sinnvoll, hier aufzuschreiben, was gut war an der Entscheidung, bei allem dabei zu sein. Meckern ist ja immer einfacher.

Also:
Was gut war an Weihnachten 2017

  • Die Freude des Liebsten, als ich meine Teilnahme an Weihnachten 2017 von dem ursprünglich geplanten Heiligabend mit Schwiegermutter und Bruder  (wir wollten sogar eigtl. noch nach Hause fahren) ausweitete auf drei Tage inkl. zwei Familientreffen und zwei Übernachtungen. 
  • Der gut gelungene Tannenbaum aus Blätterteig
  • Mein Geschenk: Eine Ultraschall-Zahnbürste. Juhuu, ich hatte nie zuvor so glatte Zähne!
  • T.s und mein obligatorisches Weihnachtsfoto, auf dem ich mich deutlich netter finde als vor zwei Jahren
  • Das Geschenk für die Schwiegermutter, ein elektrischer Milchaufschäumer, war offenbar passend.
  • T.s Bruder und ich haben T. und seine Mutter bei Tabu so richtig abgezogen.
  • Am ersten Weihnachtstag bei Ankunft im Sauerland die Oma des Liebsten für ihre beinahe 90 Jahre wieder munter und fidel vorzufinden. Und sie hat sich wirklich gefreut, dass ich entgegen der ursprünglichen Planung dabei war. Wer sonst hätte all die Plätzchen essen sollen? 
  • Auch mit T.s Vater, seiner Frau, der Tante und den Cousine war es dort einigermaßen angenehm. Alle hatten sich etwas mehr zu erzählen als in den Jahren zuvor. 
  • Dass T. mir zwischendurch zuflüsterte, wie nett und unterhaltsam er mich findet.
  • Dass wir uns ohne weitere Diskussion zwischendurch für einen Spaziergang davon machen konnten. 
  • Dass am zweiten Weihnachtstag bei der Familie mütterlicherseits der Liebste, ohne dass ich es wusste, noch einmal mit dem von mir gedichteten Doktorlied begrüßt wurde. (Wegen Schnee hatten die Tanten und Onkel nicht zur Feier kommen können.)
  • Zwischendurch ein Bild der neugeborenen gesunden Tochter meiner Freundin zu erhalten.
  • Mit meiner Lieblings(schwieger)tante über die Hochzeit zu quatschen. 
  • Den muffigen Opa mal etwas weniger muffig zu erleben.
  • Ohne Diskussion um 17 Uhr den Abgang machen zu können und dann mit einem guten Gefühl zu Hause anzukommen 





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