Sonntag, 21. Mai 2017

Namibia oder "Wer zur Hölle bin ich?"

Man wächst an seinen Aufgaben und mit meinen 1.63m habe ich ja echt noch Luft nach oben.
Dass es eine Herausforderung werden würde, daran bestand ja kein Zweifel.  Wie schön, dass der Liebste auch nach heute 8 Jahren sieht, dass neue gemeinsame Erfahrungen auch mit mir Alltagstier möglich sind.
Ich kann jetzt wild campen, einen Tag ohne Dusche aushalten, in einem Auto schlafen (und alle zwei Nächte sogar gut), täglich Fleisch essen. UND vor allem immer wieder Stunden finden, in denen ich dieses Afrika einfach nur genießen kann: Zebras, Wanderungen bei denen man Paviane aufscheucht, Frühstück mit Strauss, jeden Abend Milchstraße gucken und staunen.
Der heutige Tag ist der einzige, an dem wir uns nicht selber versorgen. Da wir eine Nacht in Swakopmund sind, wird hier im berühmten Jettys gespeist.
Eventuell trage ich sogar mal Mascara auf! 

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