Freitag, 12. Mai 2017

12 von 12 im Mai


Weitere Einträge zum Foto-Projekt 12 von 12 gibt es wie immer hier.

Die gemütlichen 5 Minuten, die ich morgens auf der Bettkante sitze, nachdem ich den Liebsten geweckt habe. Das hat sich in den letzten Wochen so etabliert, seitdem ich dazu übergegangen bin, den ersten Kaffee zu Hause und nicht im Büro zu trinken. Und weil es eben da dunkel war und auf dem Foto demnach einfach mal nichts zu sehen war, habe ich es kurzerhand mal pinkisiert.



Wenn ich eins nicht mag, dann ist es, im Büro anzukommen und dann sofort jemanden auf der Matte an meinem Schreibtisch stehen zu haben. Nun gut, heute ist es ein Kollege, der mich um einen Gefallen bittet. Während wir das durchsprechen, stellt sich die nächste Kollegin an. So geht das ungefähr den Vormittag weiter. Hätte ich heute erst die Urlaubsübergabe vorbereiten wollen, wäre ich ein wenig ins Schleudern geraten. Aber Sie ahnen es: Schon gestern erledigt, ätsch! Besonders für Besuche von Kollegen an meinem Schreibtisch, bei denen man gemeinsam auf den Bildschim gucken muss, ist mein neuer höhenverstellbarer Tisch perfekt.  Außerdem sind, seitdem ich den Tisch habe, die nächtlichen Rückenschmerzen Geschichte. Allerdings ahnt man nicht, wie schnell einem im Stehen die Füße platt werden. Ein beim Kollegen gemopster Karton zum wechselseiten Abstellen eines Fußes wirkt Wunder (der Tipp kam aus dem Internet, also das mit dem Karton, nicht mit dem Mopsen).

Und jetzt: Urlaub! ich gönne mir heute noch einen halben Tag Überstundenabbau, damit der Start in den Urlaub auch wirklich entspannt ist und damit mir Ende des Monats nicht wieder die Stunden gekappt werden. 
In einem akuten Anfall von Panik (ich werde im Urlaub verhungern, weil ich nichts finde was mir passt) kaufe ich etwas, was ich geschätzte 10 Jahre nicht im Einkaufskorb hatte. Glutamat ole, aber es soll ja nur eine eiserne Reserve darstellen. Eigentlich hoffen wir auf tägliches abendliches Grillen über dem Feuer (Fleisch und Gemsquash). 

Zunächst drohte der Liebste an, sich nicht mit mir in der Öffentlichkeit zu zeigen, sollte ich ein Reiseportmonee um den Hals baumelnd tragen. Nachdem ich ihm erklärt hatte, dass der Sinn der Sache ja sei, dies eben versteckt unter dem Shirt/Pulli/Jacke zu tragen, erhöhte er die Anzahl im virtuellen Warenkorb auf zwei. 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen